Gute Werbung die nichts kostet

Firefox ist im kommen. Bei Spiegel Online sollen es 30% der Besucher im Frühjahr diesen Jahres gewesen sein. Und es gibt Werbung dafür. Da Open Source nichts kostet kostet auch die Werbung nichts. Und wenn Werbung nichts kostet muss sie gut sein sonst hat sie keine Chance.

Mir gefällt diese Version von firefoxflicks.com am besten:

I love things fast - my second browser is a surfboard.


Dazu passt auch der Artikel von John Dvorak - der Microsoft einen Vorschlag machen will: All die Entwicklung eines eigenen Browsers hat Geld gekostet, Image verspielt und Resourcen gebunden.

“Wie könnte Microsoft das Dilemma beenden? Zuerst sollten sie sich klar werden das die ganze Beschäftigung mit dem Browser Geschäft schlecht für die Firma und schlecht für den Nutzer ist. Microsoft sollte den Browser aus dem Betriebssystem entfernen und alle Internet Explorer Entwicklungen stoppen. Dann sollten sie die Jungs von Mozilla.org mit einer Geldspende beglücken und einen Anteil an Opera kaufen, um die zukünftige Richtung der Browser Entwicklung von aussen zu beeinflussen. Dadurch könnte Microsoft sich mehr um die Sicherheitsprobleme kümmern, die rein nur vom Betriebsystem kommen, anstatt noch zusätzlich denen vom Internet Explorer.”

Aha. Aber am Ende kommt er zur Realität zurück und glaubt das alles so bleibt wie es ist.

Hat er nun Recht oder nicht?

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